Spartipps für werdende Eltern

Man behauptet, dass sich ein großer Teil im Leben verändert, wenn sich ein Baby ankündigt. Dieses Vorurteil ist maßlos untertrieben, denn im Grunde genommen, ändert sich alles. Wenn Sie früher nur an zwei denken mussten, müssen Sie jetzt für drei denken und das ein Leben lang zu jeder Stunde. Ein Kind zu bekommen gehört zu einen der schönsten Ereignisse im Leben, doch es heißt dann auch Geld sparen.

Viele Eltern machen sich Tag und Nacht Gedanken, ob das Einkommen reicht und wo man am besten Geld sparen kann, um ihrem Kind das Beste bieten zu können. Hier denken viele werdende Eltern sogar nach einen Kleinkredit aufzunehmen, um die Erstausstattung zu finanzieren. Man kann gerade nicht behaupten,dass es sich hierbei um die Ideallösung handelt, denn die meisten Kredite enthalten viele Zinsen und einen Kredit ohne Zinsen zu finden, ist nicht so einfach. Bevor Sie also einen Kredit aufnehmen oder beantragen, kann man viele andere Sachen beachten, um Geld einzusparen.

Budget Management

Gutes Budget – Management gewinnt deutlich an Bedeutung, wenn die Einkommen der werdenden Eltern etwas niedriger ist. Wer seine Ausgaben genau mitschreibt, hat zwar nicht mehr Geld, doch man weiß genau, wohin das Geld verschwunden ist. Am Ende merken Sie vielleicht, dass Sie sehr viel Geld für Unnötiges ausgegeben haben.

Das ist sehr wichtig, gerade für eine jüngere Familie, es öffnet einen finanzielle Spielräume was sich auf Dauer sehr gut auszahlen kann.

Erstausstattung

Die meisten werdenden Eltern schreiben sich eine große Liste zusammen, was da Baby alles braucht und welche Besorgungen noch zu machen sind. Doch bevor Sie sich ins nächste Einkaufzentrum stürzen und dort sämtliche Dinge für die Erstausstattung zusammenkaufen, was vielleicht später gar nicht benötigt wird, sollte man lieber einmal abwarten.

Vieles was auf Ihrer Liste steht wird vielleicht später gar nicht gebraucht. Nicht jedes Baby braucht den neuesten Kinderwagen, einen Badeeimer oder eine teure Wärmelampe beim Wickeln. Auch die ganzen Pflegeprodukte in den Regalen werden vielleicht später überhaupt nicht benutzt und ohnehin sind die meisten mit Vorsicht zu genießen.

Second Hand

Es muss nicht immer das Neueste und die beste Marke sein, hier tut sich auch viel mit Second Hand. Auf Tauschbörsen oder auf Babyflohmärkten kann man richtige Schnäppchen machen und zur gleichen Zeit auch andere werdende Eltern kennenlernen.

Second-Hand Läden haben oft sehr gute Ware mit richtigen Schnäppchen-Preisen. Man kann dort zum Beispiel hochwertige Möbel, Spielwaren wie auch Kleidung kaufen.Vielleicht haben Sie auch Freunde die gerade Mütter geworden sind?Ein privater Klamottentausch kann auch Spaß machen. Übrigens kann man dort vielleicht auch was für sich selber finden, beispielsweise wenig genutzte Umstandskleidung. So tut man nicht nur dem Geldbeutel einen Gefallen, sondern man hat auch mal einen Grund den Kleiderschrank wieder richtig auszumisten.

Zweitjob

Wenn man gerade jetzt noch etwas Geld dazu verdienen möchte, sollte man trotzdem bei Nebentätigkeiten vorsichtig sein. Es kann nämlich sein, dass sich der Zusatzjob nicht einmal lohnt! Es gibt hier keinen Freibetrag, und schon der erste Euro, den man verdient, wird angerechnet.

Man muss darauf achten, dass die Wochenarbeitszeit hier nicht überschritten wird, die maximal 30 Stunden betragen darf. Der Grund dafür ist, dass Sie bei mehr Stunden keinen Anspruch mehr auf das Elterngeld haben.